Bundeskabinett beschließt Präventionsgesetz

Bundeskabinett beschließt Präventionsgesetz

Am 17. Dezember 2014 hat das Bundeskabinett den Entwurf des Präventionsgesetzes beschlossen.

Wichtigste Eckpfeiler dabei sind die engere Zusammenarbeit der gesetzlichen Krankenkassen, gesetzlichen Rentenversicherungen, gesetzlichen Unfallversicherungen, sozialen Pflegeversicherungen, des Bundes und der Länder. Schwerpunkt des Gesetzes ist die Förderung der Prävention im Betrieb. Dabei sollen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen im Fokus der Leistungen der Krankenkassen stehen und bei Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung unterstützt werden.

Explizit steigen die Leistungen der Krankenkassen zur Prävention und Gesundheitsförderung im Rahmen des Ausgabenrichtwertes von 3,09 Euro auf 7,00 Euro. Außerdem werden sie von den Leistungen der Pflegekassen von rund 21 Millionen Euro unterstützt. Damit stehen zukünftig jährlich circa 511 Millionen Euro der Kranken- und Pflegekassen für primärpräventive und gesundheitsfördernde Leistungen zur Verfügung.

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