Nur 6,6 % bieten Maßnahmen mit Sport an

Nur 6,6% bieten Maßnahmen mit Sport an

Betriebliches Gesundheitsmanagement unterliegt einer strategischen Steuerung des Managements. (So offensichtlich es klingt, es muss manchmal gesagt werden.) Viele gute Ansätze lassen meist diese Steuerung vermissen und führen zu einem laufenden Prozess ohne konkretes Ziel oder jegliche Form der Kontrolle. Aus diesem Grund arbeiten diverse Unternehmen mit dem Demingkreis (Plan, Do, Check, Act), um die betriebliche Gesundheit jederzeit im Auge zu halten und bei Zielverfehlung sofort handeln zu können.

Im Rahmen dieses Managements ist die betriebliche Gesundheitsförderung ein elementarer Baustein. Gerade Sport und Bewegung wird von einem Großteil der Belegschaft in jeglichen Betrieben gefordert. Häufig verstehen Unternehmen die Gesundheitsförderung als einfaches Thema, in dessen Zuge einmal neue Bürostühle o.ä. beschafft werden. Doch Gesundheitsförderung meint mehr. Immer häufiger entscheiden sich Firmen zu Maßnahmen außer Haus bei entsprechenden Gesundheitspartnern mit anerkannten Qualifikationen und Zertifikaten.  Über ein Viertel der Belegschaft begrüßt ein solches Vorgehen spontan sehr und nimmt teil. Erfahrungswerte zeigen, dass Betriebe mit einer guten internen Kommunikation und einer souveränen Steuerung deutich höhere Teilnehmerzahlen erreichen. Die Erfolge solcher Kooperationen sind unbestritten und unterstützen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen im Kampf gegen steigenden Krankenzahlen und die demografische Verschiebung.

Trotz der großen Begeisterungsfähigkeit der Angestellten nutzen nur ca. 6,6 % aller Betriebe Kooperationen mit bspw. Fitnessstudios. Der Staat unterstützt Maßnahmen der Gesundheitsförderung und lässt sie bis zu 500,- € abgabefrei zu. Es ist also Zeit diese Steuerfreiheit zu nutzen und ganzheitliche betriebliche Gesundheitsförderung durchzuführen.

 

Klicken Sie hier und erfahren Sie mehr über eine Umfrage der Universität Trier zum demografischen Wandel und zur aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt bezogen auf betriebliche Gesundheitsförderung.

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