Resilienz – die unsichtbare Widerstandskraft

Resilienz - die unsichtbare Widerstandskraft

Die Psychologie nennt die Fähigkeit, trotz widriger Bedingungen zu gedeihen, Resilienz. Resiliente Menschen verfügen über psychische und mentale Widerstandskraft. Krisen werden für sie nicht zu Stolpersteinen, sondern zu Wegmarken für eine positive Zukunft.

Aber was sind Krisen?

Im altgriechischen bezeichnet „crisis“ eine „(Ent-)Scheidung“. Krisen sind alltäglich und Betroffene erleben sie aufgrund ihrer Grundannahmen und Vorerfahrungen als Bedrohung und entwickeln eine Eigendynamik:

Sei es als Regierungs-, Unternehmens-, Finanz- Wirtschaft-, Vertrauens-, Identitäts-, Beziehungs-, Sinn-, Werte- oder Schaffenskrise.

Eine Krise ist eine bedrohliche Störung des normalen Lebens- oder Betriebsablaufs, die mit den bisher erworbenen Problemlösefähigkeiten nicht bewältigt werden kann. Krisenbewältigung beginnt damit, dass die Fixierung auf die Krise aufgelöst und die Krisendynamik unterbrochen wird.

Das Resilienzkonzept:

Seelische Widerstandskraft ist mehr als ein paar positive Gedanken oder die Konzentration auf die eigene Stärke. Sie entsteht in einem Zusammenspiel zwischen der eigenen Umgebung, den eigenen Vorerfahrungen und der Art und Weise, wie wir selbst die Krisen und Belastungen verarbeiten.

Resiliente Menschen verfügen über gute Ressourcen in ihrem persönlichen und beruflichen Umfeld, über stabilisierende Persönlichkeitsmerkmale und über die Fähigkeit, proaktiv zu handeln und nicht zu „erstarren“. Durch überlegtes, lösungsorientiertes und initiatives Handeln können wir wesentlichen Einfluss auf unser Wohlergehen nehmen.

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